Aktuelle Jobangebote für Models
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Angebot vom
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Jobname
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Beschreibung
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Shootingort
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Pay- oder TfP
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14.06.2010
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Punker erotisch
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Gesucht wird für mein "Punkerprojekt" Models (m/w) im Bereich provozierende, erotische Fotos in genau so verrücktem (Punker-)Outfit. Outdoor in Frankfurt/Main oder Hannover.
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Wunstorf oder Frankfurt
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TfP-/TfCD-Shooting
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14.06.2010
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Skulpturaler Akt
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Gesucht wird ein sportliches, gelenkiges Model mit Gespühr für tänzerische Bewegungen oder Joga-Erfahrungen (w) für Studioaufnahmen im Bereich skulptureller Akt/Teilakt. Low-Key-Aufnahmen. Shooting findet in Wunstorf/Hannover statt.
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Wunstorf
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TfP-/TfCD-Shooting
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14.06.2010
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Erotisches Porträt
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Gesucht wird ein ausdrucksstarkes Model (w), auch gern mittleren Alters, die sich nicht scheut, auch mal etwas mehr Haut als notwendig zu zeigen. Studio- und Outdoor-Aufnahmen in Wunstorf/Hannover oder Frankfurt.
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Wunstorf oder Frankfurt
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TfP-/TfCD-Shooting
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14.06.2010
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Theatralischer Akt
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For Beginners only... Gesucht wird Model (w) mit Spaß am Theater spielen für Studioaufnahmen im Bereich theatralischen Akt/Teilakt. Tageslichtshooting mit diversen Kulissen. Shooting findet in Wunstorf/Hannover statt.
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Wunstorf
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TfP-/TfCD-Shooting
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Interessierte Models, gern auch Anfänger, schreiben mir bitte eine kurze Mail
unter Angabe des Jobnamens und gegebenenfalls mit ihren Honorarvorstellungen.
Das Kontaktformular ist hier zu finden.
Freie/Belegte Shootingtermine
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Agenda
Termin belegt
Termin frei Pay
Termin frei TfP
Selektierter Tag
heute
Wochenende
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Einen Augenblick, bitte
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Akt-Shootings
Ich beschäftige mich sehr häufig mit Aktshootings, da der unbekleidete weibliche Körper das ästhetischste
ist, was die große weite Welt zu bieten hat. Bei meinen Aufnahmen kommt es mir nicht darauf an, spezielle
Körperteile im Großformat abzulichten. Es ist vielmehr die Komposition des Sets, die ein gelungenes
Bild ausmacht.
Akt ist Akt
Ein Aktshooting bedeute bei mir, dass sich das Model unbekleidet vor die Kamera stellt. Egal, ob ich Lowkey
Aufnahmen, Highkey Aufnahmen, in Farbe oder in Schwarz-Weiß fotografiere, ich werde trotz der obigen Aussage
in keinem Fall speziell darauf achten, dass bestimmte Körperteile nicht auf dem Bild zu sehen sind. Auch
werde ich weder nur im Dunklen fotografieren, noch bei der Bildbearbeitung Körperteile wegretuschieren.
Wer mit dieser Einstellung als Model zu Shooting kommt, ist bei mir nicht richtig. Ich empfehle künftigen
Models einen Blick in meine Fotogalerie. Dort bekommen sie einen Einblick in meine bisherige Arbeitsweise.
32,7 cm
Jedes Model hat das Recht eine Begleitung ihres Vertrauens mit zum Shooting zu bringen. Solange sich die
Begleitung unauffällig im Hintergrund hält oder dem Fotografen oder dem Model ab und zu mal behilflich
ist, ist jede Begleitung herzlich gern gesehen. Für den Fall, dass es der Begleitung langweilig wird,
empfehle ich ein gutes Buch mitzubringen.
Mir, dem Fotografen, ist es bewusst, dass während des Shootings ein Sicherheitsabstand von mindestens 32,7 cm
zum Model einzuhalten ist, auch ist der Umkleidebereich des Models für den Fotografen tabu. Die einzigen
Ausnahmen sind eine akute Gefahr für das Model oder wenn der Fotograf ausdrücklich vom Model zu einer
Hilfestellung aufgefordert wird. Anschließend gilt sofort wieder die Einhaltung der 32,7 cm.
Studio
Die vereinbarten Shootings finden entweder in einem Fotostudio oder "on location" statt. Meine bevorzugten
Fotostudios sind in Hannover, Wunstorf oder in Frankfurt.
TfP-Shootings
TfP ist die Abkürzung für "Time for prints" oder auf Deutsch: "Zeit für Bilder". Hierbei handelt es
sich um eine Zusammenarbeit zwischen Fotomodel und Fotografen, bei dem keine Geldleistungen fließen.
Statt der Geldleistungen vereinbaren das Fotomodel und der Fotograf andere Rechte und Pflichten. Über
gegebenenfalls anfallende fremde Kosten (Studio, Fahrkosten, etc.) sollte im Vorfeld eine Vereinbarung
getroffen werden. So kann z.B. vereinbart werden, dass jeder seine eigenen Fahrtkosten bezahlt und die
Studiokosten zwischen Fotomodel und Fotografen geteilt werden.
Die Bildrechte werden bei einem TfP-Shooting per Vertrag geregelt. Hier gibt es viele Gestaltungsspielräume.
Häufig wird vereinbart, dass sämtliche Rechte für jegliche Nutzung und Veröffentlichung durch den Fotograf
von dem Model angefertigten Fotos auf den Fotografen übertragen werden. Der Fotograf darf die Bilder
ausschließlich zum Zwecke der Eigenwerbung, zur Ausstellung in Galerien oder ähnlichen oder zur
Teilnahme an Wettbewerben veröffentlichen und ausstellen zu dürfen. Dies gilt auch für eine Veröffentlichung
im Internet.
Das Model darf die Bilder für persönliche Zwecke und die Eigenwerbung wie z. B. Bewerbungen, Erstellen einer Model-Mappe, die
eigene Homepage, Sedcards etc. (auch auf bzw. in Internet- Seiten, Datenbanken oder Katalogen von
Model-Agenturen oder sonstigen Dritten) frei und kostenlos verwenden.
Bei TfP-Shootings ist häufig auch jegliche kommerzielle Nutzung der Fotos obwohl dem Fotografen als auch dem Fotomodel untersagt.
Leistungen des Models
Das Model investiert vor allem Zeit in das Shooting. Ein intensives Shooting dauert zwischen vier und
sechs Stunden und ist für das Model ziemlich anstrengend. Daneben hat das Model die Verantwortung für
das eigene Styling, d.h. für Schminke, Frisur, Kleidung und Accessoires. Gegebenenfalls engagiert das
Model eine Visagistin, die sie bei Schminke und Frisur unterstützt.
Leistungen des Fotografen
Der Fotograf hat die Verantwortung für die Bereitstellung aller technischen Geräte (Fotokamera, Blitzanlage,
etc.) und kümmert sich darum, dass das Set aufgebaut wird und zur Verfügung steht.
In der Regel macht sich der Fotograf im Vorfeld Gedanken über den Ablauf des Fotoshootings und gibt dem Fotomodel
Anweisungen zum Posing.
Die eigentliche "Arbeit" des Fotografen fängt erst nach dem Shooting an. Von den vielleicht 500 erstellten
Aufnahmen muss jedes Bild vom Fotografen gesichtet und gegebenenfalls aussortiert werden. Die Fotos aus der
engeren Auswahl werden noch einmal so weit reduziert, dass eine "best of"-Kollektion übrig bleibt. Je Set
finden sich hier circa zwei Bilder wieder.
Diese "best of" Bilder werden anschließend durch den Fotografen bearbeitet: Beautyretusche, Schnitt,
Korrektur der Belichtungsdetails und Erstellung der Bildkopien für den Druck und verschiedene
Internetplattformen. Pro Bild kommt hier ein zeitlicher Aufwand von einer Stunde für eine Ganzkörperaufnahme
und drei Stunden für ein detailreiches Porträtfoto zustande.
Von den fertig bearbeiteten Bildern erhält das Fotomodel vom Fotografen die entsprechenden Dateien auf einer
CD. Die unbearbeiteten Originalbilder verbleiben beim Fotografen.
Pay-Shootings
Beim Pay-Shooting möchte ich hier insbesondere zwei wesentliche Arten unterscheiden. Zahlt der Fotograf dem
Fotomodel eine Gage, gehen sämtliche Bildrechte auf den Fotografen über, der diese auch kommerziell nutzen
darf. Zahlt das Fotomodel dem Fotografen ein Honorar, verbleiben die Bildrechte beim Fotomodel.
In jedem Fall sollten hier Rechte und Pflichten mit einem schriftlichen Vertrag geregelt werden.
Für Pay-Shootings bin ich gern bereit eine Aufwandsentschädigung (ca. 20,00 - 25,00 Euro pro Stunde) zu zahlen. Allerdings
ist die Fotografie ein Hobby von mir, was bei der Preisverhandlung zu berücksichtigen ist.